

        I-CON
       
 Der Internet-Connector
      fr MagiC
 
 
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Inhalt

1. Was ist I-CON?
2. Installation
3. ICONF: Konfiguration
4. ICONNECT: Einwahl beim Provider.

Anhang

A. Checkliste fr Ihren Internet-Zugang
B. Einige Begriffe kurz erklrt

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1. Was ist I-CON?

I-CON ist ein sogenannter TCP/IP-Stack fr MagiC(Mac/PC). Mittels dieser 
Software knnen Applikationen Zugriff auf verschiedene Internet-Dienste 
erhalten. Alles was Sie bentigen, ist ein Internet-Zugang per PPP oder 
SLIP bei einem beliebigen Provider, ein Modem mit installiertem HSMODEM
und diese Software.

Wenn Sie I-CON fr Ihren Zugang konfigurieren, knnen Sie z.B. mit CAB
direkt Seiten aus dem Internet laden und den darin enthaltenen Verweisen
auf andere Seiten durch einfaches Anklicken folgen.

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2. Installation

Kopieren Sie SOCKETS.PRG in den AUTO-Ordner.
Den I-CON-Ordner kopieren Sie an eine beliebige Stelle auf Ihrer
Festplatte.
Den Ordner ETC kopieren Sie entweder an eine beliebige Stelle, oder,
wenn Sie schon einen ETC-Ordner haben, kopieren Sie einfach die
enthaltenen Dateien dort hinein.
Das CAB.OVL kopieren Sie in das Verzeichnis, in dem sich CAB.APP
befindet. Falls sich in diesem Verzeichnis auch ein Ordner MODULES
befindet, kopieren Sie CAB.OVL bitte dort hinein.

Starten Sie nun Ihren Rechner neu, um SOCKETS.PRG zu aktivieren.

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3. ICONF: Konfiguration

Starten Sie ICONF.PRG, beim ersten Start lacht Ihnen zunchst das 
Info-Fenster entgegen. Klicken Sie auf den "OK"-Button und das 
Konfigurationsfenster ffnet sich. 

Am oberen Rand sehen Sie ein Popup mit dem Eintrag "Unbennant" und 
die drei Buttons "Rename", "Delete" und "New". Hiermit verwalten Sie 
verschiedene Zugnge (falls Sie nicht nur einen besitzen).

Mit "New" legen Sie ein neues Setup an, mit Delete lschen Sie ein
komplettes Setup und mittels des Popups schalten Sie zwischen den
verschiedenen Setups um.

"Rename" dient zum ndern des Setup-Namens. Klicken Sie auf diesen
Button und geben Sie im erscheinenden Fenster anstelle von "Unbenannt"
z.B. den Namen Ihres Providers ein.

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3.1 Einstellungen im Setup

Am linken Fensterrand sehen Sie eine Liste von Icons, zu jedem Icon
gehrt eine Einstellungs-Seite, die nach einem Klick auf das jeweilige
Icon erscheint.
Bevor Sie jetzt schon wild loslegen, beachten Sie bitte auf jeden Fall
die in den einzelnen Rahmen oder Seiten vorhandene Warnung "PRO ONLY".
Verndern Sie hier niemals die Parameter, auer Sie wissen ganz genau,
was Sie da tun!

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3.1.1 Einstellungen MODEM

Auf dieser Seite stellen Sie bitte folgendes ein:

 Modem-Port: Die serielle Schnittstelle, an die Ihr Modem angeschlossen
             ist. Im Popup erscheinen nur die Schnittstellen, die mit
             HSMODEM konfiguriert wurden.
 Baud:       Stellen Sie hier die bertragungsrate ein, die Ihr Modem
             und Ihr Computer maximal verkraften.

 Die anderen Popups lassen Sie am besten so, wie Sie sind, auer Sie
 wissen bereits, da Sie hier andere Einstellungen bentigen.
 
 Hang-Up:
 
 Whlen Sie, ob Ihr Modem durch abschalten der DTR-Leitung oder durch
 versenden von Kommandos auflegen soll.
 Die bentigten Kommandos knnen Sie ggf. ndern:
 Escape sequence: Tragen Sie hier die Sequenz ein, die Ihr Modem vom
 Transparenz- in den Kommando-Modus umschaltet.
 Wait: Tragen Sie hier die Zeit in Sekunden ein, die Ihr Modem bentigt,
 um nach dem Verschicken der Sequenz Kommandos entgegenzunehmen.
 AT-command: Hier tragen Sie bitte das AT-Kommando zum Auflegen ein.
 
 Wenn Sie eben nur Bahnhof verstanden haben, lassen Sie alle Hang-up
 Einstellungen so wie sie sind.
 
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3.1.2 Einstellung LOGIN

Hier entwerfen Sie ein Script, mit dem Sie sich beim Provider einwhlen.
Dazu klicken Sie jeweils ein Befehls-Popup an und fllen ggf. die
zugehrigen Parameter aus.

Mgliche Befehle sind:

Send String <text> <CR>
 Sendet den eingegebenen Text und gleich noch ein Return hinterher, falls
 Sie <CR> ankreuzen.

Send Char <code>
 Sendet ein einzelnes Zeichen mit dem eingebenen Ascii-Code. Diesen Befehl
 werden Sie nur in Sonderfllen bentigen.
 
Pause <zeit>
 Wartet whrend der Ausfhrung des Scripts einfach so viele Sekunden, wie
 Sie eingeben.
 
Wait For <text>
 Wartet darauf, da der eingegebene Text bei Ihnen eintrifft.
 
Wait Char <code>
 Wartet darauf, da ein Zeichen mit dem eingegebenen Ascii-Code eintrifft.
 
User Input <text> <CR>
 Gibt bei der Ausfhrung des Scripts eine Eingabebox aus. Die Eingabe-
 aufforderung knnen Sie durch <text> festlegen.
 Die Eingabe wird ber das Modem geschickt, und falls Sie <CR> angekreuzt
 haben, wird auch ein Return verschickt.
 
Secret Input <text> <CR>
 Funktioniert genau wie User Input, aber in der Eingabebox sind die
 Eingaben nicht sichtbar.
 
Read IP
 Interpretiert die eintreffenden Zeichen als Ihre lokale IP-Adresse.
 
Terminal on
 Hiermit wird whrend der Script-Ausfhrung ein Terminal-Fenster geffnet,
 mit dem Sie sich auch manuell einloggen knnen. Wenn Sie Alt+I drcken,
 knnen Sie Ihre lokale IP-Adresse eingeben. Das Script wird erst
 fortgesetzt, wenn Sie das Terminalfenster schlieen.
  
Done <SLIP> <PPP>
 Nach dem letzten Script-Schritt legen Sie fest, welches Protokoll Sie
 bei Ihrem Provider benutzen, SLIP oder PPP.

Im unteren Bereich knnen Sie noch zwei Optionen festlegen:

'Wait-Timeout' gibt an, wie lange bei den 'Wait'-Befehlen maximal gewartet
werden soll. Trifft in dieser Zeit der angeforderte Text nicht ein, wird
das Script abgebrochen. Bei "0" wird unendlich lange gewartet.

'Restart' gibt an, wie lange nach einem Abbruch gewartet werden soll, bis
das Script wiederholt wird. Bei "0" wird das Script nicht wiederholt.

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Wie erstelle ich ein Script?

Als erstes sollten Sie Ihr Modem initialisieren. Das geschieht normaler-
weise durch den "atz"-Befehl und das Modem quittiert dies mit "OK".

Send String "atz" <CR>
Wait For    "OK"

Anschlieend mu das Modem die Nummer Ihres Providers whlen. Geben Sie
"atdt" fr Tonwahl oder "atdp" fr Pulswahl gefolgt von der Rufnummer ein.
(Wenn Ihr Modem andere Wahlbefehle verwendet, wissen Sie diese wahrscheinlich
schon).

Send String "atdt 1234567" <CR>

Legen Sie nun einen Pause fr den Verbindungsaufbau ein:

Pause 10 seconds

Sie knnen die Pause auch weglassen, dann sollten Sie aber den 
"Wait-Timeout" gro genug whlen.

Wenn die Verbindung aufgebaut wurde, meldet das Modem CONNECT:

Wait For "CONNECT"

Falls Sie einen sog. PPP-Direkt-Zugang haben, bei dem sofort nach der
Anwahl das PPP-Protokoll aktiv wird, sind Sie jetzt fertig. Whlen Sie

Done <PPP>

Falls Sie sich aber erstmal einloggen mssen, setzen Sie das Script fort,
indem Sie auf den Login-Prompt warten lassen (der heit natrlich nicht
immer "Username:", schreiben Sie hier den passenden Text rein):

Wait For "Username:"

Sie knnen nun entweder direkt aus dem Script Ihren Usernamen verschicken
lassen, das geht so:

Send String "MeinName" <CR>

Oder Sie geben den Usernamen erst ein, wenn Sie das Script tatschlich
laufen lassen (dann aber jedesmal), dann machen Sie das so:

User Input "Username" <CR>

Dann warten Sie auf die Einforderung zur Passwort-Eingabe:

Wait For "Password:"

Auch hier knnen Sie das Passwort direkt verschicken:

Send String "sauerkraut" <CR>

oder sich zur Laufzeit auffordern lassen. Verwenden Sie dazu den 
Secret Input, damit niemand mitlesen kann, der Ihnen evtl. beim Login
ber die Schulter schaut:

Secret Input "Passwort" <CR>

Die Eingabe zur Laufzeit hat generell zwei Vorteile: Erstens kann sich
niemand einfach auf Ihrem Account einloggen, indem er das Script startet
und es kann auch niemand Ihren Usernamen und/oder Ihr Passwort aus der
Einstellungsdatei lesen. Dafr mssen Sie die Eingabe aber jedesmal
vornehmen, wenn Sie sich bei Ihrem Provider einloggen.

Falls auf Ihrem Account direkt nach dem Einloggen das PPP-Protokoll
aktiviert wird, sind Sie jetzt fertig, whlen Sie:  Done <PPP>.

Wenn Sie erst aus einem Men eine entsprechende Option whlen mssen,
dann warten Sie auf die Eingabeaufforderung und versenden dann den
passenden Befehl. Wie das geht drfte inzwischen klar sein.
Generell gilt: Warten Sie auf die Eingabeaufforderung und verschicken
Sie dann die Eingabe. Beim Warten kommt es nur darauf an, einen 
eindeutigen String einzugeben, Sie mssen nicht eine ganze Zeile o..
eintippen.

Falls Sie Ihr Provider z.B. mit den Worten begrt:

Please enter your name
Username>

wrde es nicht gengen, auf "name" zu warten, da das Script diesen Text
schon in der ersten Zeile findet. Stattdessen mssen Sie "name>" oder
"rname>" eingeben. Oder auch "Username>", damit Sie spter noch wissen,
was Sie da eigentlich in Ihrem Script verzapft haben.

Sollten Sie einmal einen lngeren String verschicken mssen, fr den
die Eingabe bei "Send String" nicht ausreicht, dann verteilen Sie diesen
String einfach auf mehrere "Send String"-Befehle und kreuzen Sie nur beim
letzten <CR> an.

Falls Sie einen SLIP-Zugang haben, bei dem Ihre lokale IP-Adresse auf
dem Bildschirm erscheint, dann warten Sie zunchst auf den Text, der
direkt vor dieser Adresse ausgegeben wird und whlen Sie dann "Read IP".
Das kann z.B. so aussehen:

Wait For "Your local IP is: "
Read IP

Vielleicht mssen Sie sich die Adresse auch ber ein Men anzeigen lassen,
dann fgen Sie vorher die entsprechenden Befehle ein.

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3.1.2 Einstellung LOGOUT

Hier knnen Sie ein Logout-Script erstellen. Das werden Sie normalerweise
nicht brauchen, also vergessen Sie es einfach wieder. Wenn doch, dann 
sind Sie mit Sicherheit schon so versiert, da Sie das auch ohne
weitere Erklrung hinbekommen.
Die Befehle sind die gleichen wie beim Login-Script, nur da unter "Done"
natrlich kein Protokoll ausgewhlt werden mu.
Auerdem wird statt des "Restart Script"-Timeouts hier ein "Hang Up"-Timeout
angegeben, nach dem das Modem auf jeden Fall auflegen soll, ganz egal wie
weit das Script gekommen ist.

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3.1.3 Einstellung DNS

Falls Ihr Provider Ihnen eine IP-Adresse fr den DNS (Domain Name Server)
genannt hat, dann tragen Sie sie hier ein.

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3.1.4 Einstellung SERVICES

Wenn Sie ber Ihren Provider auch eine eMail-Adresse bekommen haben, dann
knnen Sie sie hier eintragen, damit andere Programme diese ggf. benutzen
knnen und Sie sie nicht jedesmal aufs neue tippen mssen.
Das gleiche gilt fr alle darunter aufgefhrten IP-Adressen. Sofern
bekannt, tragen Sie sie einfach ein. Wenn nicht, auch nicht schlimm.
Falls Sie zwar die Namen der einzelnen Server, aber nicht die IP-Adressen
wissen, benutzen Sie das beiligende Programme GET_IP.PRG um sie heraus-
zufinden.

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3.1.4 Einstellung PROXIES

Falls Ihr Provider Ihnen verschiedene Proxy-Server genannt hat, knnen
Sie sie hier eintragen. Whlen Sie zunchst im Popup den passenden 
Service oder (falls nicht vorhanden) whlen Sie einen freien Eintrag und
geben Sie mit dem "Change service..."-Button den gewnschten Service ein.

Tragen Sie dann die IP-Adresse ein. Wenn Ihnen auch eine Port-Nummer
genannt wurde, tragen Sie diese ebenfalls ein. Wenn nicht, schreiben Sie
bitte "0" als Port.

Falls Sie beim Zugriff auf bestimmte andere Rechner den Proxy-Server
umgehen mchten, tragen Sie diese in das Textfeld ein. Trennen Sie einzelne
Hostnamen durch ein Leerzeichen. Sie knnen auch die bei Dateinamen blichen
Wildcards "*" und "?" benutzen. Sie knnen z.B. alle Rechner mit der Endung
".uk" von einem Proxy-Service ausschlieen, indem Sie einfach "*.uk" 
eintragen.

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3.1.5 Einstellung SOCKETS

Stellen Sie hier ein, wo Sie den ETC-Ordner bzw. dessen Inhalt hinkopiert 
haben. Falls Sie bereits einen hatten und diesen auch ber eine 
Environment-Variable definiert haben, dann klicken Sie auf "Environment" 
und tragen Sie dahinter den Namen der Variablen ein.
Falls Ihnen das zu bld ist und Sie Environment-Variablen sowieso noch
nie leiden konnten, dann klicken Sie auf "Path", anschlieend auf den
"Select..."-Button. Whlen Sie im dann erscheinenden Fileselector einfach
den ETC-Ordner (bzw. eine beliebige Datei darin) aus.

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3.1.6 Einstellung SLIP

Falls Sie einen SLIP-Zugang haben und sich per Terminal einwhlen, knnen
Sie hier einstellen, welche IP-Adresse beim Drcken von Alt-I als
Vorgabe erscheinen soll. Meistens sind die ersten drei Zahlen ja gleich,
so da Sie sich etwas Tipparbeit ersparen knnen.

Falls Sie eine fest zugewiesene IP-Adresse haben, knnen Sie diese
ebenfalls hier eingeben.

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3.1.7 Einstellung PPP

Falls Sie eine PPP-Anbindung mit fest zugewiesener IP-Adresse haben,
tragen Sie diese unter "Default local IP Address" ein. Falls nicht,
schreiben Sie einfach 0.0.0.0 rein.

Wenn Sie einen sog. PPP-Direkt-Zugang haben, dann mssen Sie Ihren
Usernamen und Passwort nicht per Login-Script eingeben. Das erledigt
das PPP-Protokoll fr Sie. Dazu mssen Sie mit den Buttons
"Set Username..." und "Set Password..."  diese Eingaben festlegen.
(Bei "Set Password..." erscheint eine Box, in der Ihre Eingaben nicht
sichtbar sind. Das ist kein Programmfehler sondern eine Sicherheits-
manahme, falls Ihnen jemand ber die Schulter guckt oder Ihre Setup-
Datei in die Finger bekommt).

Keine Angst, die Eingaben werden verschlsselt abgespeichert.

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3.1.8 Einstellung TCP

Hier gibt es nichts fr Sie zu tun.

3.1.9 Einstellung UDP

Hier gibt es auch nix zu tun.

3.1.10 Einstellung IP

Und hier schon garnicht.

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3.2 Setup sichern

Wenn Sie alle Einstellungen gettigt haben, klicken Sie unten im 
Setup-Fenster auf "OK". Sie werden gefragt, ob Sie die Einstellungen
in der Datei "ICONFSET.CFG" sichern mchten. Klicken Sie auf "Save".
Mit "Don't save" verlassen Sie das Programm ohne zu sichern und mit
"Cancel" luft das Programm weiter, als wre nichts gewesen.

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4. ICONNECT: Einwahl beim Provider.

Starten Sie das Programm ICONNECT.
Es erscheint ein Fenster mit einem Popup. In diesem Popup stehen Ihnen
alle Setups zur Auswahl, die Sie mit ICONF angelegt haben. Als Vorauswahl
ist immer das Setup eingestellt, das in ICONF ausgewhlt war, als Sie dort
zuletzt Ihre Einstellungen gesichert haben.

Klicken Sie auf "Connect" um den Login-Proze zu starten ("Cancel" beendet
das Programm).

Ein Fenster mit einem "Erfolgs"-Balken erscheint, in dem Sie die einzelnen
Schritte des Login-Vorgangs beobachten knnen. Mit dem "Cancel"-Button
brechen Sie die Anwahl jederzeit ab.

War die Anwahl erfolgreich, erscheint schlielich ein Fenster mit dem
Hinweis, da Sie nun "online" sind und einer Uhr, die unaufhrlich die
Sekunden, Minuten und Stunden und damit Ihr Geld, das Sie gerade verbraten,
zhlt.

Sie knnen jetzt Applikationen wie CAB starten, um Internet-Dienste
zu nutzen, die Sie mit Sicherheit schon lange mal interessiert haben.

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4.1 Verbindung beenden

Wenn Sie genug vom Internet haben, schlieen Sie bitte zuerst alle 
entsprechenden Anwendugen (CAB etc.).

In besagtem Online-Fenster knnen Sie nun die Modem-Verbindung beenden, 
indem Sie den Button "Close Connection" anklicken. ICONNECT beendet sich, 
nachdem die Verbindung abgebaut wurde. Das kann schon mal ein paar
Sekunden dauern, falls intern noch Netzwerkverbindungen (Stichwort TCP)
zu verschiedenen Servern bestehen. Diese mssen zuerst abgebaut werden.


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Anhang
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A. Checkliste fr Ihren Internet-Zugang

A.1 Was Sie bentigen

-Ein Modem
-Eine fertig installierte HSMODEM-Software
-Eine installierte I-CONF-Software
-Applikationen nach Wahl (z.B. CAB)

 und natrlich:
-Einen Internet-Service-Provider (Compuserver, T-Online etc..)
 Von diesem erhalten Sie eine Zugangskennung (Username und Passwort),
 die Telefonnummer, unter der Sie sich einwhlen knnen und ggf. eine 
 oder mehrere der folgenden Angaben:
 -Ihre IP-Adresse
 -Die DNS-IP-Adresse
 -Ihre eMail-Adresse
 -IP-Adressen verschiedener Server (POP, NEWS etc..)


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A.2 Was Sie in ICONF einstellen mssen:


In den SOCKETS-Einstellungen:
  -Wo Ihr ETC-Ordner zu finden ist
  

In den MODEM-Einstellungen:
  -Die Schnittstelle
  -Die Geschwindigkeit
  -Das Auflegen, falls Ihr Modem von den Standardvorgaben abweicht

  
In den LOGIN-Einstellungen:
  -Das Kommando zur Modem-Initialisierung (atz)
  -Das Kommando zur Provider-Anwahl (atdt oder atdp und die Rufnummer)
  Falls Sie keinen PPP-Direkt-Zugang haben:
  -Die Script-Befehle, um das PPP oder SLIP-Protokoll zu aktivieren
  Falls Sie Ihre lokale IP-Adresse "vom Bildschirm" lesen mssen:
  -Die Script-Befehle, um die Adresse aufzurufen und auszulesen
  
  
In den DNS-Einstellungen:
  Falls Sie eine DNS-Adresse von Ihrem Provider bekommen haben,
  mssen Sie diese unter "DNS IP Address" eintragen.
  

In den SLIP-Einstellungen:
  Falls Sie einen SLIP-Zugang mit fest zugewiesener IP-Adresse haben,
  mssen Sie diese hier eintragen.
  

In den PPP-Einstellungen:
  Falls Sie einen PPP-Zugang mit fest zugewiesener IP-Adresse haben,
  mssen Sie diese hier eintragen.

  Falls Sie einen PPP-Direkt-Zugang haben, mssen Sie Ihren Usernamen
  und Ihr Pawort hier eintragen.


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B. Einige Begriffe kurz erklrt

(Hier fehlt noch was)
